Planungsfachliche Beratung:

 
 

Die OECOS GmbH in Hamburg berät das Bündnis Hamelner Erklärung seit Oktober 2014 in planerischen Fragestellungen. Eine in verschiedenen Verfahrensphasen stets wiederkehrende Aufgabe stellt dabei die Prüfung der Antragsunterlagen für den SuedLink und SuedOstLink auf ihre planerische Qualität dar. Als Kriterien einer systematischen Prüfung spielen inhaltliche Vollständigkeit, Datenkonsistenz, Objektivität im Sinne von Anwenderunabhängigkeit, Angemessenheit der Methodik sowie Nachvollziehbarkeit stets eine große Rolle. Nicht weniger wichtig sind bei einer Prüfung jedoch die natur- und kulturräumlichen Spezifika der jeweiligen Region, sowie die Verträglichkeit einer Neuplanung mit den regional- und bauleitplanerischen Zielen der beauftragenden Gebietskörperschaft.

Die OECOS GmbH begleitet den Übertragungsnetzausbau in Deutschland seit über 10 Jahren mit vorhabenbezogenen Planungsbeiträgen und Beteiligungen an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesumweltministeriums (BMUB) und seiner Fachämter, dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN). Von 2009 bis 2011 hat die OECOS GmbH im Auftrag des BMUB in Kooperation mit dem Energieforschungszentrum Niedersachsen (EFZN) eine Studie zu den „Ökologischen Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen“ erarbeitet (Runge et al. 2012, Cuvillier Verlag; auch 2013:  in Handbuch der Umweltverträglichkeitsprüfung). Die OECOS GmbH hat in den Jahren 2012 und 2013 die NABEG-Arbeitsgruppe der Bundesnetzagentur (BNetzA) planerisch beraten. Unter anderem wurde dabei von der OECOS GmbH eine Studie zu „Umweltauswirkungen unterschiedlicher Netzkomponenten“ erarbeitet, welche eine maßgebliche Grundlage der Strategischen Umweltprüfung des Bundesbedarfsplans Übertragungsnetze (2012) darstellte.

Neben der Tätigkeit für das Bündnis Hamelner Erklärung berät die OECOS GmbH eine Reihe von einzelnen Landkreisen, Städten und Gemeinden in Fragestellungen des Netzausbaus. So werden z.B. der Landkreis Cloppenburg und der Landkreis Osnabrück sowie unterschiedliche Städte und Gemeinden dieser Landkreise von der OECOS GmbH bei der Prüfung der Ausbauanträge in mehreren Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren unterstützt.

 

Kurzübersicht relevanter Referenzen:

  • Beratung des Hamelner Bündnis seit 2014 in planerischen Fragestellungen der Vorhaben SuedLink und SuedOstLink sowie der Weserversalzung durch die K+S AG: v.a. Prüfung von Antragsunterlagen und Verfassen von Stellungnahmen, Unterstützung bei Veranstaltungen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung.
  • Begleitung des Übertragungsnetzausbaus mit über 10-jähriger Erfahrung in vorhabenbezogenen Planungsbeiträgen und Beteiligungen an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Bundesumweltministeriums (BMUB) und seiner Fachämter, dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN).
  • BMUB-Studie zu den „Ökologischen Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen“ (Runge et al. 2012, Cuvillier Verlag; auch 2013: in Handbuch der Umweltverträglichkeitsprüfung).
  • Beratung der NABEG-Arbeitsgruppe der Bundesnetzagentur (BNetzA) von 2012 bis 2013 (Studie: „Umweltauswirkungen unterschiedlicher Netzkomponenten“)
  • Beratung einzelner Landkreise und Gemeinden in Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren des Netzausbaus.

 

Weitere Referenzen der OECOS GmbH finden sich unter www.oecos.com

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